30 April 2026

Es läuft immer besser!!!

​So wünsche ich mir die Überschrift, aber so richtig trifft sie leider nicht zu. Heute bin ich wieder bei idealen Laufbedingungen 7 KM auf meiner Hausstrecke unterwegs gewesen. 10 Grad, leichter Wind, sonnig, blauer Himmel. Einfach toll. Meine körperliche Verfassung? Auch toll. Mein Lauf? Schwerfällig. Liegt mit Sicherheit daran, dass ich einfach auch noch zu viel Gewicht mit mir herumtrage. Hier erziele ich nur langsam kleine Verbesserungen. Wie sang Xavier Naidoo so schön? Alles kann besser werden. So ist es.

Egal. Letztlich habe ich den Lauf genossen. 

7 KM in 52 Min., 7.25er Pace. Moderate durchschnittliche Herzfrequenz von 130. 

Morgen wird mal nicht gelaufen. Ruhetage und Phasen sind auch wichtig. Samstag will ich mal testen, ob ich schon einen wirklich langen Lauf drauf habe. Ca. 2 Stunden am Stück laufen. Immer an den München - Marathon denken. Die Zeit verfliegt. Der 11.10. ist die ultimative Deadline.

29 April 2026

Du kannst nicht immer 17 sein

​Beim heutigen Lauf kam mir dieser alte Song von Chris Roberts in den Sinn. Du kannst nicht immer 17 sein. Nein, nicht einmal mehr 48 - 52. Warum dachte ich wohl daran? Nun, ich lief fast etwas gequält im 7.35er Tempo meine paar Kilometer und erinnerte mich an meine besten Laufzeiten. In dieser Zeit lief ich nicht nur mindestens 60 KM pro Woche, sondern ich trainierte auch noch gezielt. Langsame Einheiten, Tempoläufe, Intervalle usw. Das Ergebnis waren mehrere Marathons unter 3:30 Stunden. Ja, Bilder lügen nicht. Auch heute lief ich einige Male an großen Schaufenstern vorbei, in denen ich mich spiegelte und sah. So lahm, saftlos, kraftlos. Aber egal, durch solche Phasen kommst du nur, wenn du gezielt und beharrlich dagegen angehst. Sobald die Grundlagenausdauer stimmt, werde ich auch wieder gezielter trainieren. Im Moment freue ich mich über jeden realisierten Lauf. Der Fortschritt wird sich automatisch einstellen. Heute 7 KM in 7.35er Pace.

28 April 2026

Nicht ganz so locker

​Hört sich besser an als schlecht gefühlt bzw. gelaufen. Ich war heute aber tatsächlich nicht so gut drauf wie gestern und es lief irgendwie wie mit Sand im Getriebe. Egal, draußen gewesen und den Frühling genossen. Zwar nur 8 Grad, aber wunderschön sonnig. 5 KM durch Neukölln. Den Vögeln zugehört und Kraft für den Tag getankt. Eigentlich sollte man ja die größeren Dinge zuerst erledigen und dann die kleineren nachschieben. Habe mich jetzt nicht daran gehalten, sondern habe erst mal die kürzeren Läufe der Woche abgehakt. Morgen ist mal Laufpause angesagt. Dann schauen wir weiter. Es bleibt noch einiges zu tun. Vor allem muss das eigene Gewicht endlich runter. 5 KM in 7.30er Pace.

27 April 2026

Weltrekord in London

​Nun ist es wirklich passiert. Beim legendären London Marathon läuft Sebastian Sawe erstmalig die 42195 Meter unter 2 Stunden. 1:59:30 Stunden. Wahnsinn. Ein zweiter Läufer blieb nur 11 Sekunden dahinter und damit auch noch unter der Schallmauer. Ich denke, dass nun diverse Läufer folgen werden. Mehr und mehr werden sich das zutrauen und es folglich schaffen. Ähnlich wie damals bei der Meile. Moderator Kai Pflaume lief in London 3:18h. Respekt. Für mich alles kein Maßstab mehr. Ich will es einfach noch einmal schaffen, die Marathon Distanz locker durchzulaufen. Mein Ehrgeiz ist dem Alter und der Erfahrung angepasst, aber tatsächlich doch noch vorhanden. Unter 5 Stunden möchte ich bleiben. Es sind noch mehr als 5 Monate Zeit. Diese Woche habe ich mir 4 Läufe vorgenommen, die eine Gesamtdistanz von ca. 30 KM beinhalten. Heute gelang mir ein guter Auftakt. Bei sonnigen 8 Grad lief ich am Morgen 7 KM durch Neukölln. Anfänglich etwas langsamer, später leicht flotter. Unter dem Strich eine ordentliche 7.15er Pace. Geduldig aufbauen, sich fordern, aber Verletzungen vermeiden und den Spaßfaktor hochhalten. Morgen ist ein Fitnesstraining dran. 

26 April 2026

Paarlauf im Frühling

​Gemeinsam macht alles noch mehr Spaß und Freude. Heute morgen sind meine Frau und ich zusammen gelaufen. 4.5 KM in 7.40er Pace. Eine meiner vielen Hausstrecken. Fühlte mich heute richtig gut. Kein Vergleich zu gestern. Lief locker und entspannt. Meine Frau auch. Vielleicht überzeuge ich sie doch noch davon, beim München Marathon die 10 KM zu laufen. Schafft sie locker, wenn sie so weitermacht. Ich habe zwar mein Wochenziel von 30 KM nicht ganz geschafft, bin aber dennoch zufrieden, weil ich insgesamt 4 Läufe absolviert habe. Freue mich schon auf die nächste Woche. 4 Läufe, ca. 35 Laufkilometer. Mehr dazu später.

25 April 2026

Die Kraft der schlechten Gedanken

​Mühevoller Lauf heute. Merkte gleich, dass es heute schwierig wird. Die ersten KM lief ich gemeinsam mit meiner Frau. 3 KM zunächst in 8er Pace. Irgendwie war das heute für mich ausreichend. Den letzten KM beschleunigte sie dann und ich hatte schon fast Probleme und folgte ihr nur mühsam. Immerhin liefen wir den KM 4 in 7.15er Pace. Dann trennten sich unsere Wege und ich trottete noch ein paar KM weiter. Wenigstens 10 KM wollte ich heute packen. Pendelte mich dann letztlich bei einer 7.50er Pace ein. Wichtigstes Gebot beim Sport ist, auf den eigenen Körper zu hören. Sich fordern, ja, sich auslasten, ja, Grenzen ausloten, ja, aber nicht dauerhaft überfordern. So spazierte ich quasi gemütlich weiter und freute mich darüber, dass ich gegen meine negativen Gedanken angegangen bin. Für mein Wochenziel fehlen mir noch 5 KM. Morgen ist auch noch ein Tag. 

23 April 2026

Frühlingslauf

Diese Woche habe ich drei Läufe geplant. Heute stand nach der Arbeit der zweite Lauf an. Fantastisches Wetter. Also trotz leichter Müdigkeit noch einmal zum Tempelhofer Feld. Sonne, blauer Himmel, fast 17 Grad. Ideal zum Laufen. Fühlte mich dennoch etwas schlapp, aber egal, Tempo nicht wichtig, hauptsache 10 KM heute. Die ersten 6 KM quälte ich mich fast ein bisschen. Etwa 7.45er Pace pro KM. Donnerstag, aber dennoch war das Tempelhofer Feld um diese Zeit gegen 18 Uhr gut gefüllt. Viele Radfahrer, Skater und natürlich Läufer unterwegs. Auch die Calisthenics Anlagen waren richtig gut besucht.Ich schleppte mich anfangs etwas über die Piste, lustig das mich vor allem Läufer begrüßten, die sich ähnlich quälten und auch ähnlich langsam unterwegs waren. Später lief es dann besser und lockerer, ich fand meinen Rhythmus und lief vor allem gleichmäßiger. Die Pace lag jetzt zwischen 6.15 und 6.45 Minuten pro KM. Letztlich lief ich meine 10 KM in 7.08er Pace. Damit war ich heute sehr zufrieden. Insgesamt bin ich gut unterwegs. Samstag folgt noch ein 15 KM Lauf. Noch langsamer. Mir geht es vor allem darum, verletzungsfrei zu bleiben, keine Risiken zu nehmen, indem ich Umfäng und Tempo zu schnell steigere. Ich fühle mich fit und auf dem richtigen Weg. Es sind ja auch noch mehr als 5 Monate bis zum München Marathon.

21 April 2026

Kleine Siege, tagein, tagaus

Ein früherer Kollege schrieb kürzlich in LinkedIn darüber, wie er eine große Radtour mit 6 Etappen a jeweils 80 KM absolvierte und was das für ihn mit Leadership zu tun hätte. Jeden Tag gab es neue Erkenntnisse und Schlüsse. Mich regte das auch zum Nachdenken an, insbesondere mein jetziges geplantes Vorhaben. Der Marathon, der 100 KM Lauf. Die Ereignisse sind großartig und ihre Absolvenz haben sicher auch mit Leadership zu tun. Viel wichtiger für mich ist aber der Weg dahin. Die vielen kleinen Schritte, die vielen kleinen Siege, die vielen kleinen Rückschläge, das immer wieder scheitern, neu anlaufen, nie ganz Richtung, Zielsetzung und Motivation aus den Augen verlieren. Wie heute morgen. Zum Frühdienst meiner Frau aufgestanden, um vor meinem Arbeitsbeginn noch ein 5 KM Läufchen zu machen. 2 Grad, eiskalt. Geh ich wirklich raus? Fahre ich den ersten kleinen Erfolg des Tages ein? Diszipliniere ich mich entsprechend? Einen von vielen weiteren Schritten nach Biel zu machen? Ja, ich habe es wieder gemacht. 5 KM in 7.13er Pace. Auf nach Biel.

18 April 2026

Große Ziele, kleine Ergebnisse

Uff. Eher zufällig konfrontierte meine Frau mich heute mit früheren Jahreszielen, die ich Jahr für Jahr niedergeschrieben und nie erreicht hatte. Nicht böse, sondern eher zufällig. Sie ging ihre Fotogalerie durch und stieß auf etwas, was sie von meinem Whiteboard forografiert hatte. Darüber dachte ich beim Laufen heute nach. Einige Male hatte ich meine sehr anspruchsvollen Jahresziele beruflich und sportlich erreicht. Insbesondere wenn ich bereit war, den Preis dafür zu bezahlen, also auch den entsprechenden Einsatz zu erbringen. Zuletzt ging die Schere aber immer weiter auseinander. Große Ziele, zu wenig Einsatz. Gescheitert, noch größere Ziele gesetzt und wieder klar gescheitert. Was habe ich daraus gelernt? Maßvoller zu agieren und realistischer zu planen. Dieses Jahr im Spätherbst einen Marathon zu planen erscheint mir angesichts der letzten Jahre anspruchsvoll, aber machbar und realistisch. Für diese Woche waren 3 Läufe mit einem Gesamtumfang von 25 KM geplant. Immerhin hatte ich bereits 2 Läufe absolviert, leider nur mit einem Gesamtumfang von 11 KM. Also 14 KM standen heute an. 17 KM hatte ich mir für heute vorgenommen. Ganz ruhiges Tempo. 2 große Runden auf dem Tempelhofer Feld. Fühlte mich von Anfang an müde. Schleppte mich mit schweren Schritten voran. Meine Garmin vermeldete mir Verschlechterung. Mein Tempo betrug im Schnitt 9 Minuten pro KM. Egal, hauptsache 17 KM. Die zweite Runde fiel mir dann etwas leichter. Letztlich wurden es 17 KM in 8.25er Pace. Weiter geht es! In kleinen, vernünftigen und maßvollen Schritten.

15 April 2026

Wunderschön

Was für ein wunderschöner Tag?! Nicht nur, weil es sich um unseren Kennenlerntag handelt, den wir monatlich zelebrieren, sondern weil es heute schlicht ein perfekter Frühlingstag ist. 12 Grad, blauer Hinmel, keine Wolke, Sonnenschein, kaum Wind. Also auch ein perfekter Tag zum Laufen. Kurz vor der Arbeit. Stand also auch kaum Zeit zur Verfügung. Nur ein kurzer Lauf. 5 KM. Im derzeitigen Wohlfühltempo. 7.25 Minuten pro KM. Ganz gleichmäßig und ruhig gelaufen. Entspannt. Die Frühlingstöne aufgenommen, die Frühlingsdüfte inhaliert. Stress beiseitegetan. Einfach entspannt gelaufen. Am Wochenende folgt nun ein längerer Lauf im ganz ruhigen Tempo. Stick to your plan and enjoy.

13 April 2026

Kleiner Erfolg

Manchmal sind es die ganz kleinen Schritte, die minimalen Erfolge. Momentan fühle ich mich ziemlich ausgepowert und erschöpft. Nach diversen Schichtdiensten mit Schlafdefiziten konnte ich jetzt fast 11 Stunden am Stück schlafen. Da müsste ich mich doch topfit fühlen, oder? Weit gefehlt. Matt, unentschlossen, lustlos. Schließlich raffte ich mich doch zu einem 5 KM Lauf auf. Musste vom ersten Schritt an kämpfen. Nicht gegen den Körper, der fühlte sich gar nicht schlecht. Eher mental wollte ich immer wieder einbrechen. Letztlich habe ich es geschafft und gehe mit einem besseren Gefühl in den Tag. 5 KM in 32:36 Minuten. Never give up.

11 April 2026

Wie eine Schnecke

Fühlte mich heute unglaublich müde und erschöpft. Freier Tag und ich wollte unbedingt laufen. Ein 11 KM Lauf stand heute an. Schon die ersten Schritte zeigten mir, dass heute gefühlt gar nichts geht. Ich fing mit einer 7.40er Pace an und merkte sofort, nicht einmal das Tempo kann ich heute halten. Bis auf reine Spaziergänger hat mich tatsächlich jeder andere Läufer auf dem Tempelhofer Feld überholen können. Mit Ach und Krach schaffte ich eine 8.10er Pace, war aber dennoch stolz, die 11 KM gemacht zu haben. 3 Läufe diese Woche mit insgesamt 25 KM.

09 April 2026

Der Schein trügt

Heute früh stand ein Läufchen vor der Arbeit an. Wow. Sonnenschein, blauer Himmel. Gut, dass ich noch einmal auf meine Wetter - App geschaut habe. 3 Grad. Oh, wie kalt. Kurze Hose, ok, aber auch Handschuhe und leichte Windjacke. Ruhiger Lauf über 9 KM in 7.20er Pace. Gleichmäßiges Tempo, gleichmäßiger Puls.Guter Start in den Arbeitstag. Spätdienst. Samstag steht noch ein 12 KM Lauf in 7.45er Pace an.

07 April 2026

Knapp verfehlt

Knapp verfehlt heißt aber zumindest fast erreicht. Heute wollte ich unbedingt eine Jahresbestmarke für die 5 KM Strecke erreichen. 33:58 Minuten war die bisherige Marke. Fühlte mich nach dem Frühdienst etwas müde, es war auch ein bißchen windig, aber okay, 14 Grad, Also, kurze Laufklamotten und meine leichtesten Laufschuhe an und auf, mit dem Bike zum Tempelhofer Feld. Jede Verbesserung wäre okay, aber logisch, am liebsten die 30 Minuten Schallmauer knacken. Nach 1000 Metern war ich einerseits gut im Rennen, denn ich lag bei einer 5.50er Pace, andererseits wurde die Luft etwas knapp. Die nächsten 3 KM wurde es eng und hart. 6.03er Pace im Schnitt. Trotz zunehmender Schwierigkeiten gab ich auf den letzten Metern alles, was noch im Tank war. 5 KM in 30:04 Minuten. Knapp gescheitert, aber doch zufrieden. Bei etwas weniger Wind hätte es vielleicht klappen können, aber was soll es? Schaffe ich halt nächsten Monat. Diese Woche kommen noch 2 längere Läufe im ganz gemächlichen Tempo. Get ready to rumble.

05 April 2026

Ich habe einen Traum

Ich dünne aus. 26000 Bilder hatte ich in meiner iPhone Galerie. Wer guckt sich die jemals an. Die ersten Bereinigungen gingen schnell. Mittlerweile sind es nur noch 5800. Auf 4500 will ich reduzieren. Nur noch ein paar Steps to go. 6 x bin ich die 100 KM von Biel gelaufen. Diese alten Bilder inspirieren mich. Was für ein Kurs! Was für eine tolle Landschaft! Da will ich noch einmal hin! Und zwar 2027. Definitiv. Schritt für Schritt. Bilder, die für immer bleiben. Die verschwinden nie aus diesem Album. Jetzt geht es dieses Jahr erst einmal nach München. Das packe ich. Hierfür gilt es, mich perfekt vorzubereiten. Ich stehe noch ganz am Anfang. Immerhin habe ich diese Woche meinen Laufplan perfekt erfüllt. 3 Läufe mit insgesamt 25 KM Umfang. Heute standen noch einmal 10 KM auf dem Tapet. Endlich mal wieder auf dem Tempelhofer Feld. Gute Laufbedingungen. Erst teilweise kräftiger Gegenwind, der mich ziemlich kämpfen ließ und dann auf den letzten 3 KM hatte ich den Wind im Rücken, just als meine Kräfte nachließen. 10 KM in 1:13h. Es wird langsam wieder. Nächste Woche plane ich wieder dieses Pensum.

03 April 2026

Die schnellste Meile

Reißerische Headline, schnell relativiert. Erstens natürlich nur für mich, zweitens nur für dieses Jahr und drittens handelt es sich um eine verdammt langsame Zeit. Anyway, ich bin zufrieden, denn es ist schon ein Fortschritt und der Vorteil einer langsamen Zeit ist es, dass sie sich gut verbessern lässt. Bin heute wieder nach dem Frühdienst gelaufen, teilweise war es etwas windig. 5 KM in 33:58 Minuten, eine 6.48er Pace. Der schnellste KM lag bei genau 6:00 Minuten, die schnellste Meile bei genau 10:00 Minuten. Da ist noch viel Luft nach oben.

01 April 2026

Fast wie im Flow

Nach dem Frühdienst. Seit 1.30 Uhr auf den Beinen. Fühlte mich müde, aber einmal lockte das wundervolle Laufwetter und zum anderen habe ich diese Woche 3 Läufe mit einer Gesamtdistanz von 25 KM geplant. Ich lief meine Hausstrecke, zunächst im 7.45er Tempo. Die Schritte eher schwerfällig, plumpste ich so vor mich hin. Meine Hausstrecke lässt verschiedene Distanzen zu und anfangs dachte ich daran abzukürzen. Mit zunehmender Dauer fühlte ich mich aber immer besser und wurde schneller. Ich lief mich fast in einen Flow, wurde lockerer und leichtfüßiger. Sicher kein Runner's High, aber ein guter Start in die Laufwoche. 10 KM in 7.15er Pace.

Schummelfasten

​Derzeit versuche ich mich am Intervallfasten. 8 Stunden Zeitfenster für die Nahrungsaufnahme, 16 Stunden fasten. Klappte während der letzte...